Elterntipps

Es war einmal… Märchen tun Kindern gut

Drei zauberhafte Worte, die wohl jeder von uns schon einmal gehört hat und auch wenn Bob der Baumeister, Batman und Monster High die Kinderzimmer der jetzigen Generation erobern stehen Märchenklassiker wie Rotkäppchen, Hänsel und Gretel, Dornröschen und die Sieben Zwerge trotzdem noch hoch im Kurs.

Doch wie kann man verantworten, seinem Kind Geschichten vorzulesen, bei denen grausame Eltern die eigenen Kinder im Wald aussetzen oder die Stiefmutter das Kind mit einem Apfel vergiften will? Ganz einfach: Klare Trennung von Gut und Böse. Die Ehrlichen sind die Guten, die Bösen werden bestraft und es gibt immer ein glückliches Ende. Traditionelle Märchen sind spannende Lehrstücke und es gibt zahlreiche, interessante Studien darüber, wie sich traditionelle Märchen auf Kinder auswirken.

Zudem vermitteln die Märchen beispielsweise der Brüder Grimm ein sehr gutes Gefühl für Sprache und man gibt den Kindern ein Stück Literaturgeschichte mit auf den Weg. Deshalb unsere Empfehlung: öfter mal zu traditioneller Literatur greifen und mit dem Kind gemeinsam durch Andersens und Grimms Märchenwelten schmökern.

 

Buchtipp: Bruno Bettelheim  Kinder brauchen Märchen

Quelle: Amazon

Quelle: Amazon

 

Das könnte Dich auch interessieren

Bisher keine Kommentare

Kommentieren