Partyideen

Piñatas – Schlagfertiger Partyspaß

Piñatas sind bunte Figuren aus „Pappmaché“, die man mit Süßigkeiten oder Früchten befüllt und der Partyspaß bei bei Kindergeburtstagen oder Familienfeiern. Der Begriff „Piñata“ geht auf den italienischen Ausdruck „pignatta“ zurück, der soviel wie „zerbrechlicher Topf“ bedeutet bzw. vom spanischen Wort „piña“ („Ananas“) abgeleitet werden kann. Es sind vor allem die lateinamerikanischen Länder und Spanien, die diesen Brauch pflegen, aber auch in vielen anderen Ländern hat man sich die beliebten Piñatas abgeschaut. Ursprünglich kommt die Piñata allerdings aus China, wo der Überlieferung nach Marco Polo sie zum ersten Mal gesehen habe. 

Und so funktioniert es: Ähnlich wie bei beim Topfschlagen, schlagen die Kids abwechselnd mit verbundenen Augen und einem Stock, dem Pinatabuster, auf die Piñata ein, bis sie zerbricht und es Süßigkeiten regnet. Man muss aber darauf achten, dass nur jeweils einem Kind die Augen verbunden sind und die anderen Kinder außer Reichweite stehen, damit sie nicht von dem Stock nicht aus Versehen erwischt werden. Geht die Piñata kaputt dürfen alle Kinder die Süßigkeiten aufsammeln. Für kleinere Kinder gibt es die so genannten „Pull-String“ Piñatas. Hier wird die Piñata nicht geschlagen, sondern es werden die angebrachten Schnüre gezogen, um die Piñata zu öffnen. 

Und das benötigt man zum Selberbasteln:

– 1 alte Zeitung
– 1 Luftballon
– 1 etwa 50cm langes Stück Schnur
– Kleister
– buntes Krepp-Papier
– bunten Tonkarton
– Klebestift
– Süßigkeiten

Bei dieser tollen Photostrecke auf GeoLino wird Schritt für Schritt erklärt wie man eine Piñata zu Hause bastelt. Sie sind sehr einfach zu bauen, müssen aber lange trocknen.

Bildquelle: GeoLino

Bildquelle: GeoLino

Und egal ob Disney Planes, Hello Kitty oder Bob der Baumeister. Den Formen und Farben der Piñatas sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Bildquelle: www.surfandsunshine.com/

Bildquelle: www.surfandsunshine.com/

 

Bildquelle: Ashley Arias / Etsy

Bildquelle: Ashley Arias / Etsy

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